Makro Factory Virtual Worlds: Interaktive Zusammenarbeit neu erleben

Makro Factory Virtual Worlds: Interaktive Zusammenarbeit neu erleben
Kommentar

Makro Factory Virtual Worlds: Interaktive Zusammenarbeit neu erleben

29. März 2021, gepostet von

Ob Webkonferenzen, Telefonate oder Meetings: die Motivation mit gängiger Software wie Microsoft Teams, Zoom und anderen vergleichbaren Tools zu arbeiten, ist bei vielen Nutzern mittlerweile deutlich gesunken. Die Makro Factory geht jetzt als strategischer Partner des Anbieters Virbela neue Wege.

In nahezu jedem Unternehmen liegt inzwischen eine hohe Bereitschaft für Remote-Arbeit vor. Geschäftsführer sind mehr denn je daran interessiert, Ihre Mitarbeiter wieder interaktiv miteinander arbeiten zu lassen. Natürlich kann nichts die persönliche, gemeinschaftliche Zusammenarbeit im Büro vor Ort ersetzen. Allerdings ist man als Unternehmer unter Lockdown-Bedingungen, die mittlerweile knapp über ein Jahr andauern, auch gezwungen über neue, interaktive Möglichkeiten der Zusammenarbeit nachzudenken. 

„Interaktiv“ ist dabei das Zauberwort. Denn es ist mühselig, Menschen in Microsoft Teams Räumen zu organisieren. Das hat Microsoft selbst auch erkannt und hat mit Microsoft Mesh die nächste Ära der Zusammenarbeit eingeläutet, wie das Video dazu eindrucksvoll zeigt.  

Nicht alle Menschen sind jedoch dazu bereit, sich in eine solche Welt zu begeben. Eine Virtual Reality-Brille wie die HTC Vive, Valve Index oder Oculus Quest 2 zu tragen, um Teil der immersiven Arbeitswelt zu sein, ist eben in vielen Augen immer noch Science Fiction. 

Frames von den Virbela Labs geht einen völlig neuen Weg der Zusammenarbeit. Menschen sollen interaktiv agieren können. Der Nutzer schaut dabei nicht nur auf eine Videowand, sondern erlebt eine virtuell gestaltete Welt, wie er es in der Realität ebenfalls tun würde. Dahinter steht der Kerngedanke wieder alle Sinne des Nutzers anzusprechen. Die Bewegung mit einem „künstlichen Ich“ (auch Avatar genannt) fördert die eigene Identifikation. Neben dem Avatar werden zudem die Webcams der Teilnehmer eingeblendet, um den Bezug zum realen Menschen herzustellen.  

Der große Vorteil besteht darin, dass sich die künstlichen Avatare in eigenen Audiozonen vollständig privat unterhalten können. Sie bleiben jedoch für alle anderen rundherum sichtbar. Und genau das ist ein wesentlicher Unterschied zu den herkömmlichen Videokonferenz-Tools. Niemand setzt eine separate Videokonferenz auf, um sich mit einem Kollegen zu treffen und einen Kaffee zu trinken. 

Sicherlich ist das nicht die Lösung für die fehlende Präsenz vor Ort. Aber es ist insbesondere in Zeiten der Pandemie eine tolle Möglichkeit, sich wieder „zufällig“ mit seinen Kollegen treffen zu können. Interaktiv, ungezwungen und spontan.

Wenn Sie dieses Abenteuer einmal selbst erleben wollen, dann kommen Sie einfach auf uns zu.  Das Team der Makro Factory macht die virtuelle Welt für Sie einfach und unkompliziert „real“. Oder besuchen Sie uns in unserer virtuellen Welt Makro Factory Virtual Worlds.

Kommentar: Stefan Spelter